Top 3000

Wow! Ich bin immer wieder erstaunt, was die Presse ausmacht, dabei sollte ich es doch eigentlich wissen, arbeite ich doch selbst bei der Presse. Meine liebe Kollegin J. schickte mir Freitagnachmittag ein Foto von dem, was da gerade in der aktuellen Freundin steht. Nämlich das:

Wie wunderbar! Mein Emmas Laden! Und zack, klettert das Buch bei amazon den Verkaufsrang hoch, so dass es heute unter den Top 3000 ist. Ich freu mich so! Mir liegt Emma nämlich immer noch am Herzen, und wie schön, wenn sie auch andere erfreut. Danke, liebe Freundin.

Advertisements

Über Emma III

Es geht weiter mit den Pressestimmen zu meinem Roman „Emmas Laden“: Der Rezensent in der Märkischen Allgemeinen vergleicht das Buch mit einem Lore-Roman – von denen ich noch nie einen gesehen oder gelesen habe, aber deren kitschige Cover sicher Sammlerwert hatten. Im Weihnachtsspecial der Amica wurde Emmas Geschichte für die beste Freundin empfohlen, bei news.at liegt sie im Dezember unter den Top Ten. Und auf der Jugendseite der Heilbronner Stimme stimmt.de findet der Roman auch den Zuspruch einer jüngeren Leserin. Ich freu mich!

Über Emma II

Nach und nach komme ich also doch dazu, die Pressereaktionen zu „Emmas Laden“ hoch zu laden. Das meiste hier. Darunter auch mein erster Verriss! Ganze 73 Zeilen Hass in der Jungen Welt. (Sachliche Fehler sowie abstruse Spitzfindigkeiten und Interpretationen inbegriffen. Sag ich jetzt noch mehr dazu? Och nö.)

Die Alley Cat widmete „Emmas Laden“ sogar vier ganze Seiten und druckte in sehr passendem Design einen langen Auszug ab:

Am Schönsten sind aber ja doch die Reaktionen der Leser und Leserinnen, zu finden auf Amazon oder bei westropolis, dem Online-Portal der WAZ.

Über Emma I

Seit dem 1. November ist viel Aufregendes passiert. Mails von Freundinnen landen in meinem Posteingang, sie schreiben mir, was sie von „Emmas Laden“ halten, was ihnen daran gefällt und was nicht. Dann war ja letzte Woche die Lesung, die (für mich ganz persönlich) ein voller Erfolg war. Und Sara von Anais schickt mir ganz fleißig die Presserezensionen, die ich bald auch mal online stellen will. Bald. Nach und nach. Darunter sind ein paar wirklich schöne, wie die aus der Freundin oder auch die aus dem Kurier, der Morgenpost und der B.Z. (bis auf diese bekloppte Bildunterschrift, die nichts mit dem Buchinhalt zu tun hat…) Besonders nett war auch das Interview mit Margarita Kozakiewicz von Freshmilk.TV. Das ist hier zu sehen. Danke sehr den Journalist(inn)en. Und natürlich allen Lesern und Leserinnen!

Ps: Journalistin bin ich natürlich immer noch…

 

So siehts aus

emmas_laden_anais_band_15Mein erstes Buch „Emmas Laden“ erscheint im Herbst in der Reihe Anais bei Schwarzkopf & Schwarzkopf. Darin geht es nicht nur um die blühende Fantasie einer Wäscheladenbesitzerin aus Kreuzberg und ihre besonderen Kreationen, sondern auch um andere tolle Frauen, zwei oder drei tolle Männer, eine gute Portion Sehnsucht und guten (oder auch mal schlechten) Sex. Und so sieht es aus.

Es ist vollbracht!

schreibtisch_vorherIch bin fertig! Nicht nur mit dem Buch, sondern auch ein wenig mit den Nerven. Aber es fühlt sich gut an, und das ist ja schon mal was. 270 Seiten Manuskript sind beim Verlag, nun bin ich gespannt, was daraus wird – aber wie!

Das erste, was ich dann heute nach dem Aufstehen (und Ausschlafen!) gemacht habe, war meinen Schreibtisch aufzuräumen. Siehe vorher und nachher.

Jetzt genieße ich erstmal ein bisschen frische Luft und freien Kopf. Phewwwwwwww…….

schreibtisch_nachher

Schlussphase

Es ist so weit. Schlussphase. Endspurt. Die letzten Wochen sind angebrochen, die letzten Seiten sind zu schreiben, die letzten Korrekturen zu machen. Die letzten Kräfte werden mobilisiert und aktiviert, und so sehr ich mich darauf freue, endlich, endlich, endlich fertig zu sein, genauso kommen die ersten Momente, in denen ich weiß, dass es mir fehlen wird. Dass mir meine Protagonisten fehlen werden, die mich nun seit bestimmt einem Jahr bestimmt begleiten (oder sogar mehr???) – und wenn es nur gedanklich war. Dass mir diese Tage zuhause fehlen werden, in denen ich wusste, ich musste. Nach einem weiteren Tee, einem weiteren Blog, einer weiteren Email wurde wieder geschrieben. Und nicht so wie sonst des Informationsgehalts oder des vom Chefredakteur gewünschten Themas wegen – nein, nein, diesmal war alles ganz frei. Nur mein Ding (abgesehen von dem schon lange beim Verlag eingereichten Exposé, das die Richtung vorgibt), nur mein Weg. Schön wars – und anstrengend. Und schön ist es noch – und anstrengend, diese letzten drei Wochen. Schlussphase.

Innere Welten

hande Keine Zeit, keine Zeit. Es passiert zu viel in den inneren Welten, die schön raus fließen müssen, raus aus mir und wieder rein in den kleinen Computer, wo sie dann zu dem werden, was sie mal werden sollen, wenn sie alle zusammen und vollständig sind: ein Roman. Bergfest ist gefeiert, auch wenn es weniger exzessiv ausfiel als sonst vielleicht üblich, denn es musste ja gleich wieder weitergehen. Weil: Keine Zeit, keine Zeit. Die inneren Welten haben Vorrang gerade. Allen eine schöne Vorweihnachtszeit, ohne zu viel Melancholie als nötig…