Kreuzberg was my first love

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Morgens auf einem alten Fabrikgelände in Kreuzberg 61. Das Licht, die Geräusche, die Ausblicke. Sofort ist es wieder da, dieses alte Kreuzberg-Gefühl, dieses großartig urbane Gefühl, das ich hatte, als ich mit 19 in genau diesen Kiez zog, mich angezogen und gleichzeitig fremd und neu fühlte. Und alles entdeckte. Auch entdeckte, dass es nicht mein Kiez für damals war. Zog weiter in den doch noch etwas wilderen Osten der 90er Jahre. Aber behielt ein besonderes Gefühl in mir, über all die Jahre. Und in manchen Momenten, an einer besonders schönen Ecke, wie hier, kommt es wieder hoch, nimmt sich meiner an und trägt mich durch den Tag, der zu dem einer Entdeckerin wird. Schönes Gefühl manchmal. Heute könnte es sogar auch wieder mein Kiez sein, denke ich. Und guck mich noch ein bisschen weiter um.

Über Emma III

Es geht weiter mit den Pressestimmen zu meinem Roman „Emmas Laden“: Der Rezensent in der Märkischen Allgemeinen vergleicht das Buch mit einem Lore-Roman – von denen ich noch nie einen gesehen oder gelesen habe, aber deren kitschige Cover sicher Sammlerwert hatten. Im Weihnachtsspecial der Amica wurde Emmas Geschichte für die beste Freundin empfohlen, bei news.at liegt sie im Dezember unter den Top Ten. Und auf der Jugendseite der Heilbronner Stimme stimmt.de findet der Roman auch den Zuspruch einer jüngeren Leserin. Ich freu mich!

Über Emma II

Nach und nach komme ich also doch dazu, die Pressereaktionen zu „Emmas Laden“ hoch zu laden. Das meiste hier. Darunter auch mein erster Verriss! Ganze 73 Zeilen Hass in der Jungen Welt. (Sachliche Fehler sowie abstruse Spitzfindigkeiten und Interpretationen inbegriffen. Sag ich jetzt noch mehr dazu? Och nö.)

Die Alley Cat widmete „Emmas Laden“ sogar vier ganze Seiten und druckte in sehr passendem Design einen langen Auszug ab:

Am Schönsten sind aber ja doch die Reaktionen der Leser und Leserinnen, zu finden auf Amazon oder bei westropolis, dem Online-Portal der WAZ.