Zwischen Himmel und Sand

abhiersand

Da stehe ich also und versuche erstmal einen Überblick zu bekommen, wo der Himmel aufhört, das Meer beginnt und der Sand endet. Artikel über Lammbraten in der taz, eine ganz besondere Reise durch Brandenburg, der entstehende Webshop für den hübschen Laden „Snugata“ mit ökologischer Kinderkleidung, für den ich gerade arbeite, sowie ein neues Herzensprojekt standen und stehen an. Und eine kleine Bilderflut von der Nordsee, die geordnet werden will, auch im Kopf. Darunter welche, die mal ausnahmsweise nicht ich, sondern meine Freundin E. Engelhardt gemacht hat. Wie dieses hier. Von meinem Mädchen und mir. Danke!

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Urlaub im Himmel

Naja, nicht ganz so wörtlich ist das zu nehmen, mit dem Urlaub im Himmel. Aber zumindest habe ich ihn oft angesehen, den wunderschönen Himmel in der letzten Woche. Den Sonnenhimmel, den Wolkenhimmel, den Regenhimmel, den Hagelhimmel, den Nachthimmel. Und natürlich den Morgen- und den Abendhimmel. Die waren auch sehr, sehr sehenswert. Im Heimaturlaub, der vielleicht nicht immer himmlisch war, aber ganz, ganz wunderbar. Voller neuer Entdeckungen, Abenteuer, Wörter, Wiedersehen mit guten, guten Freunden, glücklichen Großeltern und einem himmlischen Enkelkind für eben diese. Und weil im echten Leben gerade so viel passiert, ist es hier so ruhig. Ich geh jetzt noch ein bisschen Himmel gucken, denn hier zuhause in Berlin ist der auch sehr schön. Tschüs.