Am Ende

Die alten Zimmer geleert, die Erinnerungen aufgefrischt und ein Vorhaben nicht eingehalten. So feiern wir zum letzten Mal in diesen Räumen, der alten Dame Reihenhaus, auf dem Müll mehr als gewollt – es ist geschuldet der Zeit – und das Liebste verpackt. Was habe ich alles in den Händen gehalten, schwarz vom Staub, verblasst von den Jahren, aber umso bunter und klarer die Bilder der Erinnerungen dazu. Und so schreibe ich hier doch ein paar Zeilen, etwas Muße ist da. Die Kinder spüren die Aufregung der letzten Tage und vor allem von heute. Das Bild unserer Weihnacht zeigt sich in meinem Kopf wie in einem meiner allerliebsten Kindheitsbücher, das mir auch in die Hände fiel. Das sind wir. Und das sind wir, ein bisschen tatsächlich.
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So schiebt sich Neues über Altes, Versprechungen wurden Erfüllungen und auch wenn so manches zu Ende geht, Abschied genommen wird, trägt das Jetzt, das Wachsende und Neue das Vergangene, Schrumpfende und Alte. Erstaunlich. Familie. Immer wieder. Und was für ein Glück, Eltern und Kinder zu haben.
Schöne Weihnachten!

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