Ein Tag unterm Baum

Mädchengezwitscher und Sekt am (gefühlten) Morgen, eine Braut, die sich traut und leckerstes Essen auf der Insel der Jugend, das Ganze gekrönt von schönstem Sonnenschein und bewacht vom wunderbaren Schatten eines Baums. Das war ein Samstag, wie er im Buche steht. Und wir saßen zwar nicht unter einer solchen, sondern einer Kastanie, aber das ist auch ein ganz fantastischer Baum. Gefeiert wurden die letzten Stunden, Tage, Wochen von L., die bald auch „Ja“ sagen wird, wie so viele zurzeit in meinem Freundeskreis. Und es war ein schöner Junggesellinnenabschied! Mit allem Drum und Dran. Da durfte sogar ich vergebenes Mädchen, das auch schon eine Mutter ist, mal ran. Zumindest gucken. Und einmal ein bisschen anfassen. Die eingeweihten Damen wissen Bescheid – und ein schlechtes Gewissen muss niemand haben. Schon gar nicht die zukünftige Braut, die so eine süße und schüchterne war, da kann sich ihr M. gleich mal sein Haus rosa anmalen, so besonders ist die. Auf Dich, Du verrücktes Huhn mit Engelsstimme! Lass es krachen und singe weiter, immer weiter. Auf Eure Liebe und das Leben!

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