Ach, du dickes Auge

Das darf doch nicht wahr sein! Ausgerechnet an meinem Geburtstag kriege ich ein dickes Auge. Eine Fahrt durch den kalten Winterwind, ein bisschen Ärger über die vielen Absagen zu meiner Einladung und bestimmt auch eine – sagen wir mal – angeschlagene Allgemeinverfassung ließen pünktlich Samstag nachmittag mein rechtes Auge anschwellen und Tränen des Eiters weinen. Nein, nicht schön! Nach einer kurzen Überlegung, alles abzublasen, weil irgendwie ja der Wurm drin zu sein schien, in diesem Tag, beließ ich doch alles beim Geplanten. Und dank der wenigen Gesunden unter den vielen Kranken, die kommen konnten und kamen an diesem Abend, wurde es noch ein wirklich schöner Geburtstag. Danke A. und K. und K. und A.!!! (Gemäß der Namensanfangsbuchstaben, die mit meinem zum Beispiel Kakaa bilden können, war es dann auch egal, dass über die lieben Kleinen geprochen wurde, die ebendieses Wort sehr gerne sagen.) Jetzt sitze ich zuhause bei Tee und Blumen, kuriere das Auge und andere Wehwehchen und freue mich, dass auch ein dickes Ende gut sein kann.

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