14. Mai 2008

Süßer die Glocken nie klingen

Motto des Monats: Süßer die Glocken nie klingen - oder so. Jedenfalls grassiert da gerade ein heftiges Fieber in meinem Freundeskreis, das ich bisher nur vom Hörensagen kannte: Heiraten!

Vom überaus witzigen und charmanten Kollegen Mitte 30 über eine ehemalige Kommolitonin und sehr besondere Vertraute Anfang 30 (mit viele Jahre jüngerem Liebsten), über die sich endlich trauenden etwa 40-jährigen WG-Mitbewohner von anno dazumal des eigenen Freundes (bei mir heißt das noch so) bis hin zur Lieblingsfreundin aus Kindheits- und Jugendtagen, die in ihre Heimat außerhalb Londons zu einem ordentlichen Sommerfest einlädt. Samt kleiner Dorfkirche, 200 Gästen, toller Torte, Tennis, Blumen und Pool. Ick freu mir! Aber langsam wird’s eng mit den Terminen, also gemach gemach liebe Verliebte. Das Jahr ist schließlich noch lang und auch eine Herbsthochzeit kann sehr stimmungsvoll sein.

PS: Und was ziehe ich bloß an?

5. Mai 2008

Was immer da kommen mag

Es gibt da ein neues Projekt, das für mich so neu ist, dass ich gar nicht weiß, wie ich darüber denken soll. Oder welche Worte dafür finden. Zumindest hat es mit Worten zu tun, und das ist ja schon mal ein gutes Zeichen. Ansonsten lässt sich da nur ein kleiner, kleiner Pfad durch den fetten Nebel erahnen und da muss ich wohl durch, ne? Was dann wohl dahinter, am etwaigen Ziel, zu finden sein wird? Ein großer Topf mit Gold? Ach, das wäre gar zu herrlich! Aber was immer da kommen mag - ich freue mich drauf!

29. April 2008

Renaissance des Handwerks

Mit Nadel, Faden und Laptop

Durch Handelsportale im Internet wie Etsy und DaWanda boomt das Handwerk. Schön für uns! So kommt man an Selbstgemachtes, Gehäkeltes, Gedrucktes oder auch wunderschön Genähtes wie die Monster und andere Stoff-Wesen von revoluzzza. Mehr zu dem Thema in der aktuellen zitty oder hier:

zitty_mit nadel, faden und laptop

19. April 2008

Berlins Beste

Da hat man schon mal einen richtig guten Optikerladen gefunden und endlich mal die Möglichkeit, auch andere daran teilhaben zu lassen. Und genauso mit dem netten Feinkostladen umme Ecke. Im aktuellen Heft der zitty finden sich diese beiden Adressen von mir und noch viel mehr für ein schöneres Leben in Berlin von anderen Redaktionsmitgliedern. Siehe Rubrik Leben oben.

7. April 2008

ah? ah!

ah-Visitenkarte

Meine großartige Freundin Doro Petersen, die nebenher auch noch eine großartige Illustratorin ist, hat mir dieses Logo entworfen. Und das Beste daran: alles handmade. Dankeschön!

19. März 2008

Mach ein paar Luftschwünge…

… denn die Sonne scheint und es ist kalt und manchmal schneits und all das ist gar zu herrlich.

schaukel

15. März 2008

Endlich!

Sonnenschein…

14. März 2008

Die Sehnsucht

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Es ist erst 6 Wochen her, und kommt mir doch wie eine Ewigkeit vor: Kambodscha. Oder Cambodia, wie es so viel schöner ausgesprochen heißt. Die Farben, die Gerüche, die Vielfalt, das Abenteuer, die Faszination des Fremden, Ungeahnten und niemals wirklich zu Verstehenden - ich trauere all dem nach. Und tue mich umso schwerer, im Alltagsgrau Berlins das Glück zu finden. Oder zumindest ein wenig Frohsinn. Da war man einen Monat dem blöden Berliner Winter ausgewichen, und dann das: er geht einfach weiter, wenn man zurück ist. Und weiter. Und weiter.

12. März 2008

Eine Vire nach der anderen

Kein Vorankommen, der Husten hält auf. Es ist nun mal so: wenn man krank ist, ist man krank. Und wenn einen dann auch noch eine Vire nach der anderen jagd, gibt man sich geschlagen, schmeisst sich aufs Bett, trinkt Tee und hustet sich die Seele aus dem Leib. Na dann, gute Besserung. Vielleicht hilft’s ja.

5. März 2008

Streik im Schneetreiben

Berlin im Chaos: Es schneit, schneit und schneit, dann scheint die Sonne und unter all dem liegt der Streik. Noch fahren ja wohl zumindest die S-Bahnen, aber am Montag wird auch das vorbei sein. Was wird dann? Wie kommt man wohin? Vor allem, wenn die Vespa noch eingewintert ist, weit weg in einer hübsch warmen Garage?

Stell mir das vor wie eine Mischung aus The Day after Tomorrow und Streik. Oder so ähnlich…

Jetzt geht’s erstmal weiter im Chaos. Ganz normal.